Viele Handwerker haben eine Website — aber sie ist von 2015, läuft auf einem alten Baukasten-System, lädt langsam, sieht auf dem Handy schlecht aus und bringt keine Anfragen. Die Frage ist nicht ob man etwas tun sollte, sondern was.

Dieser Artikel hilft Ihnen zu entscheiden: Kann man die bestehende Website reparieren, oder ist ein Neubau sinnvoller?


Die Checkliste: Ist Ihre Website wirklich veraltet?

Prüfen Sie diese 8 Punkte — für jeden mit “Nein” beantworteten Punkt: Handlungsbedarf.

# Frage Prüfung
1 Lädt die Website in unter 3 Sekunden? pagespeed.web.dev eingeben
2 Lässt sich alles auf dem Smartphone gut lesen? Auf Handy öffnen, zoomen nötig?
3 Hat die Website HTTPS (Schloss-Symbol)? Browser-Adresszeile prüfen
4 Sieht das Design moderner aus als 2018? Subjektiver Vergleich mit Konkurrenz
5 Gibt es ein funktionierendes Kontaktformular? Testanfrage absenden
6 Enthält die Website Ihren Stadtname + Gewerk mehrfach? Seite mit Strg+F durchsuchen
7 Sind Kundenbewertungen auf der Website sichtbar? Startseite prüfen
8 Zeigt Google Analytics mehr als 50 Besucher/Monat? Analytics prüfen oder Webdesigner fragen

Ergebnis:


Was eine alte Website wirklich kostet

Das ist die wichtigste Rechnung — und die wird selten gemacht:

Rechenbeispiel: Ein Elektriker mit einer nicht-mobilen, langsam ladenden Website ohne SEO bekommt vielleicht 80 Besucher pro Monat statt 300 bei einer optimierten Website. Bei 2 % Konversionsrate: 1,6 statt 6 Anfragen. Bei 50 % Abschlussrate: 1 statt 3 Aufträge. Bei 1.200 € Auftragswert: 1.200 € statt 3.600 € — Verlust: 2.400 € pro Monat = 28.800 € pro Jahr.

Die meisten Handwerker denken “meine Website kostet mich nichts” — stimmt. Aber sie kostet trotzdem, weil sie entgangene Aufträge produziert.

Situation Anfragen/Monat Aufträge/Monat Umsatz/Monat
Veraltete Website ohne SEO 1–2 0–1 0–1.200 €
Moderne Website mit SEO 5–8 2–4 2.400–4.800 €
Differenz 2.400–3.600 €/Monat mehr

Reparieren vs. Neu bauen: Die ehrliche Abwägung

Wann Reparieren sinnvoll ist

Wann Neubau günstiger ist

Die Wahrheit: Wer 50–80 % einer alten Website repariert, hat am Ende oft mehr ausgegeben als für einen Neubau — und das Ergebnis ist trotzdem ein Hybrid aus alt und neu.

Ein Neubau auf einer soliden Basis (wie Artfex ihn baut) ist langfristig billiger, performanter und SEO-freundlicher.


Was ein professioneller Neubau für einen Handwerker kostet

Hier die ehrliche Kostenübersicht:

Option Kosten einmalig Kosten monatlich Ergebnis
Baukasten selbst (Jimdo, Wix) 0 € 15–30 €/Monat Schlechte Performance, kaum SEO
Freelancer (unbekannt) 500–2.000 € Variabel Qualität unklar
Günstige Agentur 2.000–5.000 € 50–200 €/Monat Oft überteuert für Handwerker
Artfex Handwerker-Paket ab 499 € kein Abo SEO-optimiert, mobilfreundlich, Festpreis
Große Agentur 5.000–20.000 € 200–1.000 €/Monat Für Handwerker überdimensioniert

Der Return on Investment bei 499 € Einmalkosten: Wenn eine gute Website auch nur einen Auftrag mehr pro Monat bringt (realistisch: 2–4), ist die Investition nach dem ersten Monat amortisiert.


Warum viele Handwerker den Schritt hinauszögern

“Ich komme nicht dazu.” — Artfex braucht von Ihnen einen Abend für Informationen, dann bauen wir den Rest.

“Das ist zu teuer.” — Eine alte Website kostet Sie mehr pro Monat an entgangenen Aufträgen als ein Neubau einmalig kostet.

“Ich bin zufrieden mit meiner aktuellen Auftragslage.” — Gut. Aber eine Google-optimierte Website baut Puffer für schwächere Zeiten und stärkt Ihre Preisverhandlungsposition.

“Ich verstehe das nicht.” — Artfex erklärt alles, kümmert sich um alles und liefert in 7 Tagen.

Neue Website in 7 Tagen — Festpreis ab 499 €

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Wann ist eine Website zu alt? Wenn sie nicht mobil-optimiert ist, über 3 Sekunden lädt, kein HTTPS hat, keine lokalen Keywords enthält oder keine Bewertungen zeigt — dann ist sie zu alt, egal wie alt sie wirklich ist.

Reparieren oder neu bauen? Bei mehr als 3–4 grundlegenden Problemen ist Neubau fast immer günstiger. Stückwerk-Reparaturen kosten oft mehr als ein sauberer Neustart.